Balthasar Neumann - Architekt der Ewigkeit

Sein Leben, seine Vision

 

Würzburg, den 19. August 1753: Der berühmte Würzburger Stadtbaumeister und Architekt Balthasar Neumann ist im Alter von 66 Jahren gestorben. In der Stadt herrscht Betroffenheit über den Tod des beliebten Mitbürgers.

 

Auch bei dem Wirt einer Würzburger Weinstube, die der Baumeister gern besucht hat. Am Abend dieses Tages bekommt er zu später Stunde unerwartet Besuch von einem auswärtigen Fremden, den mit Neumann eine besondere Geschichte verbindet - der aber nun zu spät gekommen ist. Beim nächtlichen Wein entspinnt sich ein Gespräch zwischen dem Wirt, der Neumann persönlich kennengelernt hat, und dem Fremden, der nur seine Bauwerke kennt.

 

In Rückblenden begeben sie sich an Neumanns Orte, besuchen seine Bauwerke, begegnen Fürsten, nehmen Teil an Reisen und Planungen, erleben seine Geschichte - und erwecken ihn so wieder zum Leben. Am Ende beginnen beide zu verstehen, wer dieser Mensch war, worin sein Genie bestand, seine Vision und überragende Leistung - und der Leser entdeckt seine Bedeutung für ganz Mainfranken und weit darüber hinaus - die Bedeutung Balthasar Neumanns, der einst als Glockengießer seine böhmische Heimat verließ und in Würzburg zum größten Baukünstler des Barock wurde.


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Pressestimmen zu "Balthasar Neumann - Architekt der Ewigkeit"

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